Beim Führen eines Ackerschleppers soll man den Frontantrieb nicht einschalten:
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Richtige Antwort
A. Beim Fahren auf einer harten Straße, es sei denn, dass momentane Widerstände überwunden werden müssen.
Erklärung
Die Frage betrifft Situationen, in denen man bei einer landwirtschaftlichen Zugmaschine den Frontantrieb nicht einschalten sollte. Sie schalten ihn nicht ein, wenn Sie auf einer festen Straße fahren, es sei denn, Sie müssen kurzzeitige Widerstände überwinden - Antwort A.
Die Vorderräder mit eingeschaltetem Antrieb drehen sich absichtlich etwas schneller, als es der Geschwindigkeit der Zugmaschine entsprechen würde, und in Kurven beschreiben sie einen längeren Bogen als die Hinterräder. Bei vielen Zugmaschinen ist der Frontantrieb starr mit dem Hinterradantrieb verbunden, deshalb können sich diese Unterschiede auf einer festen, griffigen Fahrbahn nicht ausgleichen: Die Reifen nutzen sich ab, der Antriebsstrang wird überlastet, und der Kraftstoffverbrauch steigt. Im weichen Gelände (Antwort C) können die Reifen leicht rutschen, und der Frontantrieb gibt dann die nötige Zugkraft. Wenn die Hinterräder rutschen (Antwort B), hilft der Frontantrieb, die Traktion zurückzugewinnen. Auf der Straße schalten Sie ihn nur kurz ein, zum Beispiel beim Anfahren am Berg mit einem schweren Anhänger, und schalten ihn aus, wenn das Hindernis überwunden ist.
Rechtsgrundlage: Art. 19 Abs. 1 des Gesetzes über den Straßenverkehr (Prawo o ruchu drogowym) (Grundsatz der Beherrschung des Fahrzeugs); Betriebsregeln aus der Bedienungsanleitung der Zugmaschine