Welches Verhalten erhöht das Schleuderrisiko auf vereister Fahrbahn?
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Richtige Antwort
A. abruptes, intensives Bremsen
Erklärung
Auf dem Foto sieht man eine vereiste, verschneite Straße durch den Wald mit einem Zeichen, das vor einer Kurve warnt. Plötzliches, starkes Bremsen erhöht das Risiko des Schleuderns - die Antwort A.
Das Straßenverkehrsgesetz (Prawo o ruchu drogowym) verpflichtet, mit einer Geschwindigkeit zu fahren, die die Beherrschung des Fahrzeugs sicherstellt, unter Berücksichtigung des Straßenzustands und der Wetterverhältnisse, und so zu bremsen, dass die Sicherheit des Verkehrs nicht gefährdet wird. Auf Eis haben die Reifen nur eine sehr geringe Bodenhaftung; ein heftiges Treten der Bremse blockiert die Räder (oder lässt das ABS ununterbrochen arbeiten), das Auto verliert die Lenkfähigkeit und rutscht wie ein Schlitten über das Eis, wobei es sich oft dreht. Das Bremsen mit dem Motor aus Antwort B ist gerade eine Technik für glatte Fahrbahnen: Das Zurückschalten baut die Geschwindigkeit sanft ab, ohne die Räder zu blockieren. Das Fahren mit gleichbleibender Geschwindigkeit aus Antwort C verursacht ebenfalls kein Schleudern, weil es die Belastung der Räder nicht verändert. Auf einer vereisten Straße machen Sie alles sanft: Sie verringern die Geschwindigkeit früh, bremsen behutsam, lenken ruhig, beschleunigen nicht in der Kurve, und bei einer längeren Bergabfahrt schalten Sie zurück, statt den Fuß auf der Bremse zu halten.
Rechtsgrundlage: Art. 19 Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 2 des Gesetzes über den Straßenverkehr (Prawo o ruchu drogowym)