Wann sollen Sie die Reanimationsmaßnahmen eines Unfallverletzten aufgeben?
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B. Nachdem die Lebensfunktionen (Puls, Atmung) wiederhergestellt werden.
Erklärung
Auf dem Foto steckt ein zerstörtes Auto in einem Baum, und im Hintergrund sieht man einen Streifenwagen - der Ort eines schweren Unfalls. Die Herz-Lungen-Wiederbelebung brechen Sie ab, wenn die Lebensfunktionen wiederhergestellt sind, also Kreislauf und Atmung - Antwort B.
Das Straßenverkehrsgesetz (Prawo o ruchu drogowym) verpflichtet einen Unfallbeteiligten, den Opfern die notwendige Hilfe zu leisten und den Rettungsdienst zu rufen. Eine einmal begonnene Wiederbelebung führt man ohne Unterbrechung fort, bis der Verletzte zu atmen, sich zu bewegen oder zu husten beginnt, bis der Rettungsdienst ihn übernimmt oder bis der Helfer keine Kraft mehr hat. Ein Rippenbruch (Antwort A) passiert bei der Herzdruckmassage oft und ist kein Grund zum Abbrechen - Sie drücken weiter und prüfen nur die Position der Hände. Der Anruf beim Rettungsdienst (Antwort C) ist nicht das Ende, sondern der Anfang: Sie rufen vor dem Beginn der Kompressionen an oder während der Kompressionen über die Freisprechfunktion, und der Disponent der Notrufzentrale sagt Ihnen, was Sie tun sollen. Das Schema: 30 Kompressionen in der Mitte des Brustkorbs, 5-6 cm tief, im Tempo von 100-120 pro Minute, dann 2 Beatmungen; wenn Sie keine Beatmungen machen können oder wollen, drücken Sie ohne Pause. Wenn in der Nähe ein AED ist, schicken Sie jemanden, um ihn zu holen.
Rechtsgrundlage: Art. 44 Abs. 2 Nr. 1 des Gesetzes über den Straßenverkehr (Prawo o ruchu drogowym); Art. 162 § 1 des Strafgesetzbuches