Wie sollen Sie beim Fahrstreifenwechsel die Umgebung beobachten?
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C. Sie schauen in die Spiegel und drehen den Kopf leicht um, damit die sog. ,,toten Winkel" eliminiert werden.
Erklärung
Auf dem Foto fahren Sie in der Stadt auf einer Fahrbahn mit zwei Fahrstreifen; ein blaues Zeichen rechts kündigt an, dass der rechte Fahrstreifen endet und Sie auf den linken wechseln müssen. Beim Fahrstreifenwechsel schauen Sie in die Spiegel und drehen den Kopf leicht, um den sogenannten toten Winkel auszuschalten - Antwort C.
Das Straßenverkehrsgesetz (Prawo o ruchu drogowym) bestimmt, dass der Fahrzeugführer den benutzten Fahrstreifen nur mit besonderer Vorsicht wechseln darf und verpflichtet ist, dem Fahrzeug auf dem Fahrstreifen, auf den er wechseln will, die Vorfahrt zu gewähren. Die Spiegel des Motorrads zeigen die Straße hinter Ihnen, aber sie haben einen toten Winkel - einen Bereich direkt neben und hinter Ihrer Schulter, in den ein ganzes Auto passt. Der Blick in die Spiegel allein (Antwort B) zeigt ihn nicht. Wenn Sie dagegen den Kopf ganz nach hinten drehen (Antwort A), sehen Sie für einige Momente die Straße vor Ihnen nicht, und der Lenker wird mitgedreht. Deshalb verbinden Sie beide Methoden: zuerst die Spiegel, dann ein kurzer Schulterblick zum Fahrstreifen, auf den Sie wechseln, rechtzeitig den Fahrtrichtungsanzeiger (Blinker) einschalten und erst dann ein flüssiger Fahrstreifenwechsel. Auf dem Foto planen Sie den Wechsel auf den linken Fahrstreifen im Voraus, bevor der rechte Fahrstreifen endet.
Rechtsgrundlage: Art. 22 Abs. 1, Abs. 4 und Abs. 5 des Gesetzes über den Straßenverkehr (Prawo o ruchu drogowym)