Von welchem der hier genannten Faktoren hängt die Haftfähigkeit der Reifen eines Ackerschleppers auf der Straße ab?
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C. Von der Beschaffenheit und vom Zustand der Fahrbahn.
Erklärung
Auf dem Foto ist eine Straße in der Stadt nach der Schneeschmelze zu sehen: Rechts steht das Zeichen B-33 "Geschwindigkeitsbegrenzung" auf 40 km/h, weiter vorne das Zeichen A-7 "Vorfahrt gewähren" mit dem Zusatzzeichen "STOP 100 m", und aus der Gegenrichtung kommen Autos. Die Haftung der Reifen der Zugmaschine auf der Fahrbahn hängt von der Art und dem Zustand der Fahrbahnoberfläche ab - Antwort C.
Die Bodenhaftung ist die Reibungskraft zwischen Reifen und Fahrbahnoberfläche. Am meisten hängt sie davon ab, worauf Sie fahren - Asphalt, Beton, Pflastersteine, Kopfsteinpflaster oder Schotter - und in welchem Zustand diese Oberfläche ist: trocken, nass, verschlammt, mit Sand, Laub, Schnee oder Eis bedeckt. Wichtig sind auch der Zustand des Reifenprofils und der Reifendruck. Die Masse eines mitfahrenden Beifahrers (Antwort A) ist im Vergleich zur Masse der Zugmaschine zu gering, um eine Rolle zu spielen. Die Motorleistung (Antwort B) bestimmt, welche Antriebskraft der Motor an die Räder liefert, aber sie ändert die Bodenhaftung nicht - wenn diese Kraft größer ist als die Haftung der Reifen, drehen die Räder einfach durch. Bei schmelzendem Schnee, wie auf dem Foto, ändert sich die Bodenhaftung alle paar Meter, bremsen Sie also früher und sanfter.
Rechtsgrundlage: Art. 19 Abs. 1 des Gesetzes über den Straßenverkehr (Prawo o ruchu drogowym)